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Ausschnitt aus FALLENDES LAUB (Buchenallee in Hartenstein) (c) Belvedere Wien

Leopold Museum: Flower-Power der Moderne

OLGA WISINGER-FLORIAN

bis 21. Oktober im Leopold Museum Infos …

OLGA WISINGER-FLORIAN, Blühender Mohn, um 1906 © Belvedere, Wien Foto: Belvedere, Wien/Johannes Stoll

OLGA WISINGER-FLORIAN, Blühender Mohn, um 1906 © Belvedere, Wien Foto: Belvedere, Wien/Johannes Stoll

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelang es drei Frauen, sich als unabhängige Malerinnen Anerkennung und Ruhm zu erwerben. Neben Tina Blau und Marie Egner war es vor allem Olga Wisinger-Florian (1844–1926), deren künstlerisches OEuvre zur Avantgarde der Landschaftsmalerei ab den 1880er-Jahren gehörte. Vielseitig begabt, verfolgte die aus gutbürgerlichem Hause stammende Olga Florian zunächst eine Karriere als Pianistin, die sie 1874 wegen eines Handleidens abbrechen musste. Nach ihrer Heirat mit dem Wiener Apotheker Franz Wisinger wandte sie sich der Malerei zu, erhielt wie üblich Privatunterricht und gehörte schließlich ab 1880 zum engeren Kreis um Emil Jakob Schindler (1842–1892).

Ausschnitt aus FELDBLUMEN (c) Leopold Privatsammlung

Ausschnitt aus FELDBLUMEN (c) Leopold Privatsammlung

Neben Landschaften und Interieurs setzte sich die Malerin vor allem mit dem Motiv der Blume auseinander. Als typisch weiblich konnotiertes Motiv wird sie die Basis für Wisinger-Florians neue malerische Richtung. Mittels scharfer Perspektivenlinien und hoher Horizonte experimentierte die Malerin mit neuen Raum- und Seherlebnissen. Fotografische Parallelen lassen sich mit ihrer Tendenz zu nahsichtigen Aufnahmen erkennen, deren Detailgenauigkeit sie besonders in ihrem Spätwerk zugunsten eines ungewöhnlichen und wegweisenden Farbexpressionismus auflöste.

Ausschnitt aus FALLENDES LAUB (Buchenallee in Hartenstein) (c) Belvedere Wien

Von 1899 bis 1909 war die Malerin auf Kur in der Kaltwasserheilanstalt in Hartenstein im Tal der Kleinen Krems in NÖ. Neben den Kuren entdeckte sie im Waldviertel eine völlig neue Motivwelt und wurde in in ihrer Auswahl bescheidener und natürlicher.

OLGA WISINGER-FLORIAN, Oktoberschnee (Motiv aus dem Schlossgarten Hartenstein), 1905 © Privatsammlung Foto: Leopold Museum, Wien/Manfred Thumberger

OLGA WISINGER-FLORIAN, Oktoberschnee (Motiv aus dem Schlossgarten Hartenstein), 1905 © Privatsammlung Foto: Leopold Museum, Wien/Manfred Thumberger

Olga Wisinger-Florian, die sich auch engagiert für die Rechte der Frauen einsetzte, war eine der meist ausgezeichneten Künstlerinnen ihrer Zeit und zählte den hohen Adel und das Kaiserhaus zu ihren Kunden. Ihre Werke befinden sich heute u.a. im Belvedere, im Leopold Museum, im Museum Niederösterreich, in der Neuen Pinakothek in München und in bedeutenden privaten Sammlungen in Österreich und Deutschland. Das Leopold Museum präsentiert die erste umfassende Personale der Künstlerin. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien und Dokumenten, besonders mit ihren akribisch geführten Tagebüchern, die einen einzigartigen Einblick in die Gedankenwelt der Künstlerin und in den Entwicklungsprozess ihrer Kunst gewähren.

Aktuell in den Wiener Museen

Museen und Ausstellungen

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Gumpoldskirchen

Von Gumpoldskirchen zum Richardshof

Schöner Spaziergang zwischen Weinbergen und Wienerwald. Einkehrmöglichkeit bei den Heurigen in Gumpoldskirchen.
4 Kilometer, 150 Höhenmeter.
23 Fotos auf Facebook – 19. Mai 2019

Parkplatz am Ortsende Richtung Mödling
Parkplatz am Ortsende Richtung Mödling.

Aufstieg Richtung Anninger

Aufstieg Richtung Anninger.

Aufstieg Richtung Anninger
Oberhalb des Steinbruchs Richtung Richardshof

Oberhalb des Steinbruchs Richtung Richardshof.

Abstieg zum Richardshof
Abstieg zum Richardshof.

Ringelnatter
Ringelnatter.

Weingärten

Zwischen Weingärten hinunter nach Gumpoldsirchen.

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Ausflüge in den Wienerwald

Für Tourismus & Kultur

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Marchfelderhof

Marchfelderhof

Spargelfestival in Deutsch-Wagram

Marchfelderhof

An der Wiener Stadtgrenze in Deutsch-Wagram beginnt eine andere Welt.

Marchfelderhof

Im Marchfelderhof wird man in eine Zeit zurückversetzt, wo der Gast noch Kaiser war. 
Öffnungszeiten, kulinarischer Jahreskalender, Reservieren …

25 Fotos auf Facebook – 8. Mai 2019

Marchfelderhof
Marchfelderhof
Hier begrüßt der Chef seine Gäste noch persönlich.

Marchfelderhof
Die Spargelkarte

Marchfelderhof
Und die Musi spielt dazu.

Marchfelderhof
Ein kaiserliches Ambiente.

Marchfelderhof
Marchfelderhof
Wer etwas auf sich hält war hier zu Gast.

Marchfelderhof

Anreise

Deutsch-Wagram ist einfach mit dem Auto oder mit der S-Bahn zu erreichen.

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Ausgehen in Wien
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Gütenbachtal

Maurer Wald und Dorotheerwald

Wandern im Wienerwald

Vom Maurer Berg ist man in wenigen Minuten im Wienerwald. Vom kurzen Spaziergang bis zur Tageswanderung stehen alle Möglichkeiten offen.

Tracking Bergfex

Unsere Dreistunden-Tour führte uns vom Maurer Berg (Parkplatz am oberen Ende der Anton-Krieger-Gasse oder Bus 60 A Station Lindauergasse) über die Himmelswiese ins Gütenbachtal. Weiter hinauf zur Eichwiese und durch den Dorotheerwald Richtung Laab im Walde bis zur Querung der 2. Wiener Hochquell-Wasserleitung. Auf dieser hinab ins Gütenbachtal und entlang der Tiergartenmauer hinauf über das Gasthaus Schießstätte zurück zum Maurer Berg.
33 Fotos auf Facebook – 7. Mai 2019

Himmelswiese

Himmelswiese.

Bärlauchblüte

Bärlauchblüte.

Gütenbachtal

Gütenbachtal.

Eichwiese

Eichwiese.

Dorotheerwald
Dorotheerwald

Dorotheerwald,

2. Wiener Hochquell-Wasserleitung
2. Wiener Hochquell-Wasserleitung.

zurück im Gütenbachtal
zurück im Gütenbachtal.

zurück im Gütenbachtal
Gütenbach
Gütenbach.

Tiergartenmauer
Tiergartenmauer.

Planetarium am Georgenberg

Vom Planetarium am Georgenberg sind es nur noch einge hundert Meter bis zum Parkplatz am Maurer Berg.

Anreise

Mit dem Auto zum Parkplatz am oberen Ende der Anton-Krieger-Gasse. Öffentlich mit dem Bus 60 A (von der U6 Alterlaa oder der S-Bahn Liesing).

Mehr Wanderungen Wien

Wanderungen Wien

Für Tourismus & Kultur

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Stift Melk

Stift Melk

Stift Melk
Das Stift Melk am Eingang zur Wachau gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen in Österreich und ist einfach mit der Bahn oder mit dem Auto zu erreichen.
Stift Melk – Besucherservice, Veranstaltungen, Gottesdienste

Das Stift

Seit Anfang des 11. Jahrhunderts war Melk ein Machtzentrum der Babenberger in der Mark Ostarrichi (Österreich). Melk war bevorzugte Grablege der Babenberger und seit dem 13. Oktober 1014 Begräbnisstätte des heiligen Koloman. Durch die Erweiterung der Mark nach Norden und Osten entstanden neue Zentren und an Stelle der Burg wurde unter Markgraf Leopold II am Ende des 11. Jahrhunderts ein Kloster errichtet. Die heutige Gestalt erhielt das Kloster durch den barocken Neubau von Jakob Prandtauer zu Beginn des 18. Jahrhunderts.
wikipedia

Barocke Stiegenanlage

Wer mit dem Auto anreist, betritt das Stift über die barocke Stiegenanlage.

Stiftshof

Stiftshof .

Die Prunkräume

Kaiserstiege

Über die Kaiserstiege gelangt man zu den Prunkräumen (Besichtigung nur mit gültiger Eintrittskarte).
60 Fotos auf Facebook – 3. Mai 2019

Das Melker Kreuz ist sicherlich der kostbarste Schatz und das größte Heiligtum des Stiftes Melk. Es handelt sich dabei um eine Partikel vom Kreuz Christi, die von Markgraf Adalbert um 1040 nach Melk gebracht wurde. Die heutige Fassung, eine Wiener Goldschmiedearbeit, wurde 1362 von Herzug Rudolf IV. in Auftrag gegeben und dem Kloster gestiftet.

Das Melker Kreuz ist sicherlich der kostbarste Schatz und das größte Heiligtum des Stiftes.  Es handelt sich dabei um eine Partikel vom Kreuz Christi, die von Markgraf Adalbert um 1040 nach Melk gebracht wurde. Die heutige Fassung, eine Wiener Goldschmiedearbeit, wurde 1362 von Herzog Rudolf IV. in Auftrag gegeben und dem Kloster gestiftet.

Romansiches Kruzifix

Das Romanische Kruzifix stammt aus der Wiener Ruprechtskirche.

Marmorsaal Stift Melk

Der Marmorsaal.

Modell der barocken Stiftsanlage

Modell der barocken Stiftsanlage.

Blick von der Donauterrasse auf die Stadt

Blick von der Altane auf die Stadt.

Türme der Stiftskirche

Türme der Stiftskirche.

Westfassade mit Statur des Hl. Koloman

Westfassade mit Statue des Hl. Koloman.

Adson von Melk (?) in der Stiftsbibliothek

Adson von Melk (?) in der Stiftsbibliothek.

Wendeltreppe in die Stiftskirche

Wendeltreppe in die Stiftskirche.

Die Stiftskirche

ist das Wahrzeichen der Wachau und gilt als eine der schönsten Barockkirchen in Österreich. Sie ist ein mächtiger tonnengewölbter Saalbau mit Kapellnischen und Emporen sowie mit einer gewaltigen, 64 Meter hohen Kuppel und kann nach der Besichtigung der Prunkräume oder bei Heiligen Messen besichtigt werden.
wikipedia
21 Fotos auf Facebook – 3. Mai 2019

Hochaltar

Hochaltar.

Grab des Hl. Koloman

Grab des Hl. Koloman.

Kuppelfresko "das Himmlische Jerusalem" von Rottmayr
Kuppelfresko „das Himmlische Jerusalem“ von Rottmayr.

Gregor Hradetzky Orgel 1970

Gregor Hradetzky Orgel 1970.

Der Stiftspark

Die Parkanlage wurde Mitte des 18. Jahrhunderts geplant und ist in den Grundzügen original erhalten. Die Anlage gehört zu den bedeutendsten gartenarchitektonischen Denkmalen Österreichs. Im Garten steht ein barocker Gartenpavillon, der von Franz Munggenast erbaut wurde. Die Räume des Pavillons wurden 1763 bis 1764 von Johann Baptist Wenzel Bergl mit exotischen Fresken ausgemalt. Der Stiftspark und die Aussichtsterrasse können mit einer gültigen Eintrittskarte besucht werden.
wikipedia
44 Fotos auf Facebook – 3. Mai 2019

Eingang zum Stiftspark

Eingang zum Stiftspark.

Fresken von Johann Baptist Wenzel Bergl

Fresken von Johann Baptist Wenzel Bergl.

Fresken von Johann Baptist Wenzel Bergl

Ausstellung Johann Wenzel Bergl
Ausstellung Johann Wenzel Bergl – Veranstaltungen, Orte mit Bergl-Fresken …

Blick von der Aussichtsterrasse zum Stiftseingang

Blick von der Aussichtsterrasse zum Stiftseingang.

Blick von der Aussichtsterrasse auf den Gartenpavillon

Blick von der Aussichtsterrasse auf den Gartenpavillon.

Blick von der Aussichtsterrasse auf das Stiftsrestaurant und die barocke Stiegenanlage beim Ausgang zum Parkplatz

Blick von der Aussichtsterrasse auf das Stiftsrestaurant und die barocke Stiegenanlage beim Ausgang zum Parkplatz.

Garten des Stiftsrestaurants

Garten des Stiftsrestaurants.

Barocke Stiegenanlage

Die barocke Stiegenanlage am Weg zum Parkplatz.

Blick zurück

Blick zurück.

Anreise

Das Stift ist einfach mit dem Auto, mit der Bahn und mit dem Schiff zu erreichen.
Anreise – Parkplätze, Übersichtsplan … 

Mit der Bahn von Wien – Fußweg ca. 10 Minuten 

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Stadt und Stift Melk im Advent
Schallaburg, Stift Melk und Wachau
Wachau und Kamptal

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Steiner Landstraße

Ein Tag in Krems und Stein

Spaziergang durch die Altstadt von Stein, Wanderung zur Donauwarte und auf die Schwarzalm, Landesgalerie Niederösterreich, zum Bahnhof auf der Kunstmeile Krems.

Die Altstadt von Stein

Stein liegt am Beginn der Wachau auf einem relativ schmalen Uferstück.  Das Siedlungsgebiet ist schmal und in Ost-West-Richtung sehr lang. Im 15. und 16. Jahrhundert erlebte die Stadt ihren Höhepunkt als Zentrum des Salzhandels, die Altstadt ist daher durch die fast lückenlos erhaltene Bausubstanz dieser Zeit wesentlich geprägt.

Steiner Landstraße

Die autofreie Steiner Landstraße.

Frauenbergkirche

Frauenbergkirche.

Von Stein auf die Donauwarte

Den schönsten Blick auf Stein hat, wer die 200 Höhenmeter zur Donauwarte auf sich nimmt. Wer mehr Zeit hat, kann so wie wir die Wanderung  auf die Hochfäche des Waldviertels ausdehen.
Von Stein auf die Donauwarte – Wanderung am 1. Mai 2019
95 Fotos auf Facebook – 1. Mai 2019
Tracking Bergfex – Tourenbeschreibung, Route, Höhenprofil …

Tracking Bergfex
Ca. 14 km, Gehzeit ca. 4 Stunden, Einkehrmöglichkeiten in Egelsee und auf der Schwarzalm.

Blick von der Donauwarte auf Krems

Kunstmeile Krems

Die Kunstmeile Krems bietet mit einer Vielzahl an Museen, Galerien, Kunst- und Musikfestivals ein umfangreiches und anspruchsvolles Kulturangebot. Auf einer Strecke von nur einer Meile (1,6 km) haben Sie die Möglichkeit, am Tor zur Wachau verschiedenste zeitgenössische Kunstformen in historischem Ambiente zu erleben.

Landesgalerie Niederösterreich
Landesgalerie Niederösterreich –  Grand Opening am 25. und 26. Mai 2019

An- und Abreise

Anreise vom Bahnhof Krems zum Bahnhof Stein – Mautern (mit Bus oder Wachaubahn),  Rückweg durch die Altstadt von Stein und die Kunstmeile Krems – Stein zum Bahnhof Krems. 

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Wachau und Kamptal

Theseustempel

Parks am Ring

Von der U2/U3 Volkstheater zu U3/U4/S-Bahn Landstraße/Wien-Mitte

Parks am Ring: Volksgarten, Burggarten, Resselpark (etwas abseits), Stadtpark. 
53 Fotos auf Facebook – 28. April 2019

Volksgarten

Theseustempel

Theseustempel.

Kaiserin Elisabeth-Denkmal

Kaiserin Elisabeth-Denkmal.

"Jugendlicher Athlet" vor dem Theseustempel

„Jugendlicher Athlet“ vor dem Theseustempel.

"Touristi" (15 präparierte Tauben) von Maurizio Cattelan (2019)

„Touristi“ (15 präparierte Tauben) von Maurizio Cattelan (2019).

Volksgarten-Brunnen

Volksgarten-Brunnen.

Heldenplatz

Reiterstandbild Erzherzog Karl

Reiterstandbild Erzherzog Karl.

Burggarten

Mozart-Denkmal

Mozart-Denkmal.

Palmenhaus

Palmenhaus.

Denkmal Kaiser Franz-Joseph

Denkmal Kaiser Franz-Joseph.

Opernring

Goethe-Denkmal

Goethe-Denkmal.

Staatsoper
Staatsoper.

Resselpark

Denkmal Siegfried Marcus vor der TU

Denkmal Siegfried Marcus vor der TU.

Denkmal Josef Madersperger

Denkmal Josef Madersperger.

Karlskirche

Karlskirche.

Lothringerstraße

Konzerthaus
Konzerthaus.

Stadtpark

U4 Station Stadtpark von Otto Wagner
U4 Station Stadtpark von Otto Wagner.

Johann-Strauß-Denkmal
Johann-Strauß-Denkmal.

Liegewiese
Liegewiese.

Teich
Teich.

Route

Volksgarten – Heldenplatz – Burggarten – Opernring – Operngasse – Resselpark – Karsplatz – Schwarzenbergplatz – Lothringerstraße – Stadtpark.

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Stadtspaziergänge
Frühling in und um Wien

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Erholungsgebiet Wienerberg

Erholungsgebiet Wienerberg

Von der U6 Alterlaa zur U6 Tscherttegasse

Auf dem Liesing-Radweg bis zur Gutheil-Schoder-Gasse. Über die Autobahn und unter der Badnerbahn zum Erholungsgebiet Wienerberg. Nach der Unterführung Triesterstraße  links zum Wienerbergteich. Entlang des Teiches hinauf zum Wienerberg, Querung der Triesterstraße und zwischen Wienerberg City und Golfplatz zur Eibesbrunngasse. Von hier durch Schrebergärten zum Kabelwerk (U6 Station Tscherttegasse).
Gehzeit 1 1/4 Stunden, Einkehrmöglichkeit im Restaurant Chadim beim Wienerberg Teich
33 Fotos auf Facebook

Wohnpark Alterlaa
Wohnpark Alterlaa.

Liesing
An der Liesing.

Über die Autobahn Richtung Wienerberg City
Über die Autobahn Richtung Wienerberg City .

Orientierungstafel Erholungsgebiet Wienerberg
Orientierungstafel Erholungsgebiet Wienerberg.

Wienerberg Teich
Wienerberg Teich.

Baumblüte
Wienerberg City
Wienerberg City.

Flieder
Wienerberg City
Wienerberg City.

Blick nach Alterlaa
Blick nach Alterlaa.

Erholungsgebiet
Durch das Erholungsgebiet …

Schrebergärten
… und Schrebergärten zur …

U6 Station Tscherttegasse

… U6 Station Tscherttegasse beim Kabelwerk.

Tracking Bergfex
Tracking Bergfex – Höhenprofil …

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Stadtspaziergänge

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Blick vom Nordturm auf den Stephansplatz

Stephansdom – Blick vom Nordturm

Stephansdom

Südturm Stephansdom

Der Steffl genannte Dom ist das Wahrzeichen Wiens. Namensgeber ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt. Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit.
wikipedia
Dompfarre St. Stephan
35 Fotos auf Facebook

Mit dem Lift auf den Nordturm

Besichtigung Nordturm

Mit dem Lift gelangt man zur  Pummerin, der zweitgrößten freischwingend geläuteten Kirchenglocke Europas. Der Nordturm mit einer Höhe von 68 Metern ist der schönste Aussichtspunkt auf die Innenstadt. Beeindruckend auch der Blick auf viele Details des Domes.  

Blick auf den Stephansplatz
Blick vorbei am Dach Richtung Südosten

Blick vorbei am Dach Richtung Südosten.

Details Nordturm
Details Nordturm.

Blick Richtung Osten
Blick Richtung Osten.

Sky of Stones – die Osterinstallation 2019

Peter Baldingers Sky of Stones
Die Installation im Kirchenschiff
Die Installation im Kirchenschiff.

Wohin – in der Innenstadt

Reinthalers Beisl
Reinthalers Beisl in der Dorotheergasse (Seitengasse vom Graben) – eines der letzten authentischen Wiener Beiseln in der Innenstadt.

Ferrari Gelato in der Krugerstraße
Ferrari Gelato in der Krugerstraße – laut Kurier-Ranking die Nr. 1 der Eissalons in der Innenstadt.

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Sehenswürdigkeiten Wien

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Selbstbildnis, eine Hand ans Gesicht gelegt, 1918/19 Öl auf Leinwand 83,6 × 62,7 cm Leopold Museum, Wien Foto: Leopold Museum, Wien/Manfred Thumberger © Fondation Oskar Kokoschka/Bildrecht Wien, 2019

Oskar Kokoschka – Expressionist, Migrant, Europäer

bis 8. Juli: Ausstellung im Leopold Museum

Öffnungszeiten, Bilder, Einblicke …

Selbstbildnis, eine Hand ans Gesicht gelegt, 1918/19 Öl auf Leinwand 83,6 × 62,7 cm Leopold Museum, Wien Foto: Leopold Museum, Wien/Manfred Thumberger © Fondation Oskar Kokoschka/Bildrecht Wien, 2019

Selbstbildnis, eine Hand ans Gesicht gelegt, 1918/19 Öl auf Leinwand 83,6 × 62,7 cm Leopold Museum, Wien Foto: Leopold Museum, Wien/Manfred Thumberger © Fondation Oskar Kokoschka/Bildrecht Wien, 2019

Oskar Kokoschka (1886–1980) zählt zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Er überwand den vorherrschenden Jugendstil seiner Zeit und wurde zu einem zentralen Wegbereiter des Expressionismus. Ab 1908 trat er als Maler, Grafiker, Poet und Dramatiker in Erscheinung und provozierte die Kunstwelt als Enfant terrible und radikaler Erneuerer. Auch später, im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein und wurde so zum Vorbild für nachfolgende Künstlergenerationen. Die politischen Wirren des letzten Jahrhunderts machten aus ihm einen Migranten mit Stationen in Wien, Dresden, Prag, London, bis er sich schließlich 1953 im Schweizer Villeneuve niederließ.

Doppelbildnis Oskar Kokoschka und Alma Mahler, 1912/13 Öl auf Leinwand 100 × 90 cm Museum Folkwang, Essen Foto: Museum Folkwang, Essen/Artothek © Fondation Oskar Kokoschka/Bildrecht Wien, 2019

Doppelbildnis Oskar Kokoschka und Alma Mahler, 1912/13 Öl auf Leinwand 100 × 90 cm Museum Folkwang, Essen Foto: Museum Folkwang, Essen/Artothek © Fondation Oskar Kokoschka/Bildrecht Wien, 2019

Die rund 250 Exponate umfassende Retrospektive trägt sämtlichen Schaffensphasen Kokoschkas mit hochkarätigen Leihgaben aus internationalen Museen und Privatsammlungen Rechnung und präsentiert den vielseitigen Künstler mit Gemälden, Zeichnungen, Aquarellen, Druckgrafiken sowie seiner Arbeit für Kunstzeitschriften wie Der Sturm oder für das Theater. Anhand von politischen Allegorien, agitatorischen Plakaten und historischen Dokumenten wird Kokoschka als großer, durchaus ambivalenter „Homo politicus“ beleuchtet. Vom nationalsozialistischen Regime als „entarteter Künstler“ diffamiert, setzte er sich sein Leben lang für Humanismus und Pazifismus ein.

Tre Croci – Dolomitenlandschaft, 1913 Öl auf Leinwand 80 × 120,1 cm Leopold Museum, Wien Foto: Leopold Museum, Wien/Manfred Thumberger © Fondation Oskar Kokoschka/Bildrecht Wien, 2019

Tre Croci – Dolomitenlandschaft, 1913 Öl auf Leinwand 80 × 120,1 cm Leopold Museum, Wien Foto: Leopold Museum, Wien/Manfred Thumberger © Fondation Oskar Kokoschka/Bildrecht Wien, 2019

Aktuell in den Wiener Museen

Museen und Ausstellungen

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