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Albertina

Ab 3. Mai öffnet die Albertina mit 2 neuen Ausstellungen:

Stadt und Land. Zwischen Traum & Realität

Die ALBERTINA öffnet für diese größte Überblicksausstellung über die Geschichte der Landschaftsdarstellung ihre Schatzkammer und zeigt bekannteste Werke neben einzigartigen Arbeiten, die jahrzehntelang nicht gezeigt worden sind. Die BesucherInnen erwartet ein abwechslungsreicher Spaziergang durch 170 Landschaftsbilder aus fünf Jahrhunderten. Von den Anfängen des autonomen Landschaftsbildes und seiner Bahnbrecher, allen voran Albrecht Dürer, spannt sich der Bogen über Bruegel, Rembrandt und das holländische Goldene Zeitalter, von Stadtpanoramen der Renaissance zu nahsichtigen Veduten, von utopischen Entwürfen arkadischer Landschaften bis zum illusionslosen, realistischen Naturbild im Zeitalter der Industrialisierung, von den Bildern der Erhabenheit und des Sublimen bei Caspar David Friedrich über die Schreckensvisionen und Dystopien bei Alfred Kubin bis zu den Kinderträumen verspielter Natur bei Paul Klee. Schlüsselwerke der romantischen Landschaft und österreichische Aquarellkunst des 19. Jahrhunderts wie Jakob und Rudolf von Alts Wien-Ansichten runden die Ausstellung ab.

Jakob Alt Blick auf Wien von der Spinnerin am Kreuz, 1817 Aquarell, Deckfarben ALBERTINA, Wien

Jakob Alt Blick auf Wien von der Spinnerin am Kreuz, 1817 Aquarell, Deckfarben ALBERTINA, Wien

Egon Schiele Alte Häuser in Krumau, 1914 Bleistift, Pinsel, Deckfarben auf Japanpapier ALBERTINA, Wien

Egon Schiele Alte Häuser in Krumau, 1914 Bleistift, Pinsel, Deckfarben auf Japanpapier ALBERTINA, Wien

Emil Nolde Die Wintersonne, 1908 Tempera und Aquarell auf Bütten ALBERTINA, Wien

Emil Nolde Die Wintersonne, 1908 Tempera und Aquarell auf Bütten ALBERTINA, Wien

Xenia Hausner. True Lies

In einer umfassenden Retrospektive zeigt die ALBERTINA Xenia Hausner – eine der wichtigsten österreichischen Malerinnen unserer Zeit. Die sichtbar gemachte Fiktion spielt im Œuvre der 1951 geborenen Künstlerin eine entscheidende Rolle. True Lies verweist auf die Bedeutung der Inszenierung als Gestaltungs- und Kompositionsprinzip im Schaffen Xenia Hausners.

Xenia Hausner Crime Map, 2010 Öl auf Dibond Privatsammlung, Schweiz, © Bildrecht, Wien, 2021

Xenia Hausner Crime Map, 2010 Öl auf Dibond Privatsammlung, Schweiz, © Bildrecht, Wien, 2021

Xenia Hausner Das weibliche Maß, 2003 Mixed Media auf Papier auf Dibond Sammlung Würth © Bildrecht, Wien, 2021

Xenia Hausner Das weibliche Maß, 2003 Mixed Media auf Papier auf Dibond Sammlung Würth © Bildrecht, Wien, 2021

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