Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ausstellungen

(c) Arik Brauer

Arik Bauer 90

Zum 90. Geburtstag widmet das Jüdische Museum dem Universalkünstler Arik Brauer  eine umfangreiche Ausstellung. Alle meine Künste – bis 20. Oktober im JMW in der Dorotheergasse wikipedia – Leben und Werk Seit dem Jahr 2000 unterhält Prof. Arik Brauer eine Privatsammlung im Untergeschoß seiner Wiener Villa im Cottageviertel. Auf rund 200²m werden seine bedeutendsten Ölgemälde aus den letzten Jahrzehnten, sowie seine aktuellsten Keramikskulpturen präsentiert. Ein Querschnitt aus seinem Lebenswerk, dem Phantastischen Realismus. Durch die Ausstellung führt die älteste Tochter Arik Brauers, die Sängerin Timna Brauer. Sie und ihre Tocher Jasmin Brauer bringen den Gästen nicht nur die fantastische Welt ihres Vaters, resp. Großvaters näher, sondern erzählen auch aus der Sicht der Tochter und Enkelin über den berühmten Maler und Künstler. Und sie erklären die Themen, die der Künstler Arik Brauer in seinen Werken behandelt: Emanzipation, Umwelt, das Alte Testament, die Verfolgung der Juden und die Kriege die der Künstler er- und überlebt hat. Termine und Tickets Blick in die Schausamlung. Ausgewählte Bildausschnitte und Skulpturen Aktuell in den Wiener Museen Museen und Ausstellungen Für Tourismusbetriebe und Kulturveranstalter …

Modell Lunar Lander C Technisches Museum Wien_v2

50 Jahre Mondlandung und Österreich im All

High Moon – bis 30. September im TMW Öffnungzeiten, Veranstaltungen … Im Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Damals galt die Mondlandung als „größtes Abenteuer der Menschheit“. Zum 50. Jahrestag lässt das Technische Museum Wien die technische Großtat in einem Setting wiederaufleben und zeigt seine Großmodelle des Apollo-Programms. Anhand des Lunar Landers, der Apollo-Kommandokapsel, des Mondanzugs und des originalen Mondgesteins, welches die Astronauten der Apollo 11 bei ihrer Mission zur Erde mitbrachten, wird der Wettlauf zum Mond und das Abenteuer der Mondlandung für die MuseumsbesucherInnen anschaulich dargestellt. Der Themenkomplex „Frauen und NASA“ sowie ein Ausblick auf die Pläne zum Bau einer internationalen Mondstation runden die Schau ab. Österreich im All – bis 1. September im HdGÖ  Auch Österreich wurde von der Faszination Weltraum erfasst. Mitten im Kalten Krieg positionierte es sich als neutraler Vermittler zwischen den Blöcken, auch in Fragen der friedlichen Nutzung und Erforschung des Weltraums. Das Jahr 1991 geriet zum Höhepunkt für Österreichs Engagement im Weltall: Die Reise des ersten Österreichers, Franz Viehböck – der den Beinamen „Austronaut“ erhielt …

Ausschnitt aus FALLENDES LAUB (Buchenallee in Hartenstein) (c) Belvedere Wien

Leopold Museum: Flower-Power der Moderne

OLGA WISINGER-FLORIAN bis 21. Oktober im Leopold Museum – Infos … Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelang es drei Frauen, sich als unabhängige Malerinnen Anerkennung und Ruhm zu erwerben. Neben Tina Blau und Marie Egner war es vor allem Olga Wisinger-Florian (1844–1926), deren künstlerisches OEuvre zur Avantgarde der Landschaftsmalerei ab den 1880er-Jahren gehörte. Vielseitig begabt, verfolgte die aus gutbürgerlichem Hause stammende Olga Florian zunächst eine Karriere als Pianistin, die sie 1874 wegen eines Handleidens abbrechen musste. Nach ihrer Heirat mit dem Wiener Apotheker Franz Wisinger wandte sie sich der Malerei zu, erhielt wie üblich Privatunterricht und gehörte schließlich ab 1880 zum engeren Kreis um Emil Jakob Schindler (1842–1892). Neben Landschaften und Interieurs setzte sich die Malerin vor allem mit dem Motiv der Blume auseinander. Als typisch weiblich konnotiertes Motiv wird sie die Basis für Wisinger-Florians neue malerische Richtung. Mittels scharfer Perspektivenlinien und hoher Horizonte experimentierte die Malerin mit neuen Raum- und Seherlebnissen. Fotografische Parallelen lassen sich mit ihrer Tendenz zu nahsichtigen Aufnahmen erkennen, deren Detailgenauigkeit sie besonders in ihrem Spätwerk zugunsten eines ungewöhnlichen und wegweisenden Farbexpressionismus auflöste. Von 1899 bis …

Selbstbildnis, eine Hand ans Gesicht gelegt, 1918/19 Öl auf Leinwand 83,6 × 62,7 cm Leopold Museum, Wien Foto: Leopold Museum, Wien/Manfred Thumberger © Fondation Oskar Kokoschka/Bildrecht Wien, 2019

Oskar Kokoschka – Expressionist, Migrant, Europäer

bis 8. Juli: Ausstellung im Leopold Museum Öffnungszeiten, Bilder, Einblicke … Oskar Kokoschka (1886–1980) zählt zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Er überwand den vorherrschenden Jugendstil seiner Zeit und wurde zu einem zentralen Wegbereiter des Expressionismus. Ab 1908 trat er als Maler, Grafiker, Poet und Dramatiker in Erscheinung und provozierte die Kunstwelt als Enfant terrible und radikaler Erneuerer. Auch später, im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein und wurde so zum Vorbild für nachfolgende Künstlergenerationen. Die politischen Wirren des letzten Jahrhunderts machten aus ihm einen Migranten mit Stationen in Wien, Dresden, Prag, London, bis er sich schließlich 1953 im Schweizer Villeneuve niederließ. Die rund 250 Exponate umfassende Retrospektive trägt sämtlichen Schaffensphasen Kokoschkas mit hochkarätigen Leihgaben aus internationalen Museen und Privatsammlungen Rechnung und präsentiert den vielseitigen Künstler mit Gemälden, Zeichnungen, Aquarellen, Druckgrafiken sowie seiner Arbeit für Kunstzeitschriften wie Der Sturm oder für das Theater. Anhand von politischen Allegorien, agitatorischen Plakaten und historischen Dokumenten wird Kokoschka als großer, durchaus …

Sanatorium Purkersdorf

Koloman Moser – Universalkünstler

WIEN UM 1900 im Leopold Museum Als innovativer Ausstellungsgestalter, Mitbegründer und eine der prägendsten Gestalten der Secession und der Wiener Werkstätte ist Koloman Moser ein eigener Saal gewidmet. WIEN UM 1900 im Leopold Museum Universalkünstler zwischen Gustav Klimt und Josef Hoffmann – MAK bis 22. April 2019 Ausstellung im MAK – BesucherInfos … Anlässlich seines 100. Todesjahres würdigt das MAK Koloman Moser (1868–1918), einen der großen Visionäre der Wiener Moderne, mit einer der bisher umfangreichsten Personalen zu seinem vielfältigen Werk. Die MAK-Ausstellung KOLOMAN MOSER. Universalkünstler zwischen Gustav Klimt und Josef Hoffmann taucht tief in das Œuvre des Ausnahmekünstlers ein und zeigt auf, wie entscheidend Moser die Suche nach einer neuen, modernen Formensprache in Wien um 1900 mitgeprägt hat. Bis heute übt sein Gesamtwerk eine nachhaltige Faszination aus. Als Universalkünstler beherrscht Moser die Disziplinen Malerei, Grafik, Kunstgewerbe und Innenraumgestaltung ebenso wie Mode und Bühnenbild. Das von der Wiener Secession propagierte Gesamtkunstwerk lebt Moser in beeindruckender Weise vor. Er gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der Wiener Moderne, als einer der einflussreichsten Künstler des Wiener Jugendstils und …

Waschsalon im Karl-Marx-Hof

Der Karl-Marx-Hof  im 19. Bezirk, Döbling gilt als Ikone des ROTEN WIEN. Über einen Ehrenhof und mächtige Torbögen (16 m) betritt man diese Stadt in der Stadt. Nur 23 % des über 150.000 Quadratmeter großen und 1.000 Meter langen Areals wurden für die Bauwerke benötigt, der Rest wird als Spiel- und Gartenfläche genutzt. Der Bau enthält zahlreiche Gemeinschaftseinrichtungen wie Wäschereien, Bäder, Kindergärten, eine Bibliothek (heute ein Senioren-Treffpunkt), Arztpraxen und Geschäftslokale. Quelle: wikipedia 38 Fotos auf Facebook Das ROTE WIEN im  Waschsalon Karl-Marx-Hof Das „Neue Wien“ der 1920er und frühen 1930er Jahre war ein einzigartiges gesellschaftspolitisches Experiment, das sämtliche Lebensbereiche der Menschen umfasste – von der Sozial- und Gesundheitspolitik über das Bildungswesen bis zum sozialen Wohnbau. Die Dauerausstellung DAS ROTE WIEN im Waschsalon vermittelt eine umfassende Gesamtschau der Utopie der Zwischenkriegszeit. Sonderausstellungen bis 26. Jänner 2020 HELDENPLATZ ’29. DAS ROTE WIEN ZWISCHEN FEIER UND FASCHISMUS Die Eröffnung des Jugendtreffens am Heldenplatz geriet zu einer gewaltigen Manifestation gegen Krieg und Faschismus. Nur elf Jahre nach Beendigung des „Großen Krieges“ vermittelten die Jugendlichen ein Bild des Aufbruchs und der Hoffnung – inmitten …

Ausstellungsplakat

Bruch und Kontinuität im Hofmobiliendepot

Das Schicksal des habsburgischen Erbes nach 1918 Die Ausstellung erzählt anhand konkreter Objekte, wie die kaiserlichen Residenzen und Schlösser mitsamt ihren Ausstattungen, die Kunstsammlungen und die Vermögenswerte des Hofes in den Besitz der jungen Republik übergingen und wie sich ihr weiteres Schicksal gestaltete. Dr.in Ilsebill Barta, Kuratorin der Ausstellung: „Nach dem Ende der Monarchie ging es zunächst darum, die kaiserlichen Besitztümer zu bewachen und die Übernahme rechtlich durch Gesetze abzusichern. Die Forderungen der anderen Nachfolgestaaten und der Siegermächte sowie die Ansprüche des letzten Kaisers mussten abgewehrt werden“. Zu Beginn geht die Ausstellung auf verschiedene Facetten des historischen und sozialen Umbruchs ein. Sie erklärt das rechtlich komplizierte Geflecht der habsburgischen Besitztümer und Sammlungen, um die verschiedenen Wege der Übernahme und Verwertung durch die Republik zu verstehen. Mag. Martin Mutschlechner, Kurator der Ausstellung: „Nicht alles, was der Kaiser besaß und nutzte, gehörte ihm auch persönlich. Die verschiedenen Schlösser und Kunstsammlungen waren vermögensrechtlich unterschiedlichen Kategorien zuzuordnen“. Welche Vermögenswerte zu welcher Gruppe gezählt wurden, war nach 1918 entscheidend für das weitere Schicksal der jeweiligen Besitztümer. Die Ausstellung zeigt, über …

Wien 1900 im Leopold Museum

WIEN 1900 im Leopold Museum

Aufbruch in die Moderne ist als neue Dauerpräsentation des Leopold Museum konzipiert und gewährt einen Einblick in die enorme Fülle und Vielfalt künstlerischer wie geistiger Errungenschaften dieser Epoche mit all ihren kulturellen, sozialen, politischen und wissenschaftlichen Implikationen. Basierend auf den von Rudolf Leopold gesammelten Beständen des Leopold Museum und ergänzt um ausgewählte Leihgaben aus mehr als 50 privaten und institutionellen Sammlungen vermittelt die Präsentation auf einzigartige Weise das Fluidum der einstigen Weltkulturhauptstadt Wien und beleuchtet die von Gegensätzen geprägte Atmosphäre des Aufbruchs zur Zeit der Jahrhundertwende. Über drei Etagen hinweg sind auf über 3.000 m2 Ausstellungsfläche rund 1.300 Exponate zu sehen. Die Präsentation glänzt mit einer einzigartigen medialen Vielfalt, die von Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie über Glas, Keramik, Metall, Textilien, Leder und Schmuck bis hin zu Möbelstücken und ganzen Wohnungseinrichtungen reicht. Zahlreiche Archivalien ergänzen die thematischen Schwerpunkte der Ausstellung, die einen zeitlichen Bogen von ca. 1870 bis 1930 spannt. Um- und Aufbruch im pulsierenden Wien der Jahrhundertwende Wien war im Fin de Siècle Nährboden für ein beispiellos fruchtbares Geistesleben in den Bereichen der Künste …

Gustav Klimts "Nuda Veritas"

Koloman Moser im Theatermuseum

Koloman Moser und die Bühne Bis 22. April Das Theatermuseum widmet sich dem wenig beachteten Bühnenschaffen des Unversalkünstlers Koloman Moser. In Ergänzung zur Gesamtschau im MAK – Museum für angewandte Kunst  wird die Gesamtheit seiner Theaterarbeiten – von der intimen Kabarettbühne bis zur großen Opernausstattung – gezeigt.  Erstmals werden die vor kurzem erworbenen Bühnenbild- und Kostümentwürfe zu Julius Bittners Oper Der Bergsee präsentiert und nach längerer Abwesenheit Gustav Klimts berühmtes Gemälde Nuda Veritas, das einst das Arbeitszimmer des Bühnenautors und Moser-Freundes Hermann Bahr schmückte. Mit dem Ticket erhalten Sie ermäßigten Eintritt zur parallel laufenden Ausstellung im MAK. 33 Fotos auf Facebook Foto des Künstlers. Die Tänzerin Isodora Duncan. Kostümentwurf zu Bergsee. Plakat zu Der Musikant. Konstümentwurf zu Der Musikant. Gustav Klimts Nuda Veritas. Entwurf zu Wagners Rheintöchtern. Mehr Ausstellungen Ausstellungen und Museen Für Tourismus & Kultur Gemeinsam erreichen wie mehr – Profitieren Sie von unserer Reichweite und unserem Know-how

Die vier Hexen - Kupferstich von Albrecht Dürer

Albrecht Dürer im Theatermuseum

Von Hexen, Meerwundern und der Apokalypse Bis 3. März Das Kupferstichkabinett der Akademie der bildenden Künste Wien mit Druckgrafiken von Albrecht Dürer zu Gast im Theatermuseum. 25 Fotos auf Facebook Infos und Begleitprogramm Von 1496 bis 1498 entstanden die Kupferstiche Die vier Hexen, Die Versuchung des Müßiggängers und Das Meerwunder. Die vier Hexen – Kupferstich von Albrecht Dürer. Aus der Holzschnittserie zur Apokalypse. Mehr Ausstellungen Ausstellungen und Museen Für Tourismus & Kultur Gemeinsam erreichen wie mehr – Profitieren Sie von unserer Reichweite und unserem Know-how