Alle Artikel mit dem Schlagwort: Wien Museum

Hermesvilla

Hermesvilla

Inmitten des ehemaligen kaiserlichen Jagdgebietes Lainzer Tiergarten liegt idyllisch eingebettet das „Schloss der Träume“, wie Kaiserin Elisabeth ihre Villa einmal nannte. Kaiser Franz Joseph machte sie ihr zum Geschenk, in der Hoffnung, seine reisefreudige Frau damit öfter in Wien halten zu können. wikipedia – Geschichte, Inneres Stallungen 75 Fotos auf Facebook – 6. Oktober 2019 Öffnungszeiten, Reservierung … Ausstellung Von Palmsonntag bis Allerheiligen kann die Ausstellung „Sisis Schloss der Träume – Die Hermesvilla und ihre Geschichte“ besichtigt werden. Wien Museum – Öffnungszeiten … Sisis Schlafzimmer Park   Ihren Namen gab der Villa die im Garten stehende Statue „Hermes als Wächter“. Mehr Wien Museum Für Tourismusbetriebe und Kulturveranstalter Gemeinsam erreichen wir mehr – Profitieren Sie unentgeltlich von unserer Reichweite und unserem Know-how.

Johann Strauss Sohn

Johann Strauss Wohnung, Wien 2

Johann Strauß (1825 – 1899) war der erfolgreichste Spross der Walzerdynastie und als solcher zwangsläufig der härteste Konkurrent seines Vaters. Er begann seine Karriere als Komponist und Dirigent von Tanz- und Marschmusik, später verhalf er auch dem Genre der Operette zu glanzvollen Höhepunkten.  In den Jahren 1863 bis 1870 lebte er in der kurz zuvor zur mondän-eleganten Praterstraße ausgebauten ehemaligen Jägerzeile. Die wichtigste mit dem Haus Jägerzeile (heute Praterstraße) Nr. 54 verbundene Komposition ist das als „inoffizielle österreichische Hymne“ bezeichnete Opus 314, der Walzer „An der schönen blauen Donau“. Die Wohnung ist als Standort des Wien Museums zu besichtigen. Öffnungszeiten, Infos … 51 Fotos auf Facebook – September 2019 Mehr Wien Museum Für Tourismusbetriebe und Kulturveranstalter Gemeinsam erreichen wir mehr – Profitieren Sie unentgeltlich von unserer Reichweite und unserem Know-how.

Ausstellungsplakat

TAKEOVER im Wien Museum

STREET ART & SKATEBOARDING – bis 1. September, Eintritt frei Das „alte“ Wien Museum öffnet ein allerletztes Mal seine Türen. Die für den Um- und Ausbau leer geräumten Bereiche bieten einmalige Möglichkeiten zur Interaktion. Mehr als 2000m2 werden zur Spielfläche für Street Art und Skateboarding – zwei Subkulturen, die sich auf ungenutzten Flächen entfalten und unser Verständnis für die Mitgestaltung des öffentlichen Raums herausfordern. Öffnungszeiten, Infos … 33 Fotos auf Facebook – 27. Juli 2019 Video-Clip auf Facebook – 0:31 Rundgang durch die Ausstellung Alle Bilder (c) Wien Museum Aktuell in den Wiener Museen Museen und Ausstellungen Für Tourismusbetriebe und Kulturveranstalter Gemeinsam erreichen wir mehr – Profitieren Sie unentgeltlich von unserer Reichweite und unserem Know-how

AUSSTELLUNGSPLAKAT, DAS ROTE WIEN Design: Olaf Osten © Wien Museum

DAS ROTE WIEN

Bis 19. Jänner 2020 im MUSA Die ersten freien Wahlen zum Wiener Gemeinderat im Mai 1919 bringen der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei die absolute Mehrheit. Ein international viel beachtetes, von seinen Gegnern heftig bekämpftes soziales, kulturelles und pädagogisches Reformprojekt beginnt, das eine tief greifende Verbesserung der Lebensbedingungen der ArbeiterInnen und eine Demokratisierung aller Lebensbereiche anstrebt. Die Ausgangslage nach dem Ersten Weltkrieg ist katastrophal. Wien ist die Krisenstadt des Kontinents. Zur ersten Herausforderung wird die Wohnungsfrage. Auf der Grundlage einer revolutionären Fiskalpolitik („Luxussteuern“) werden bis 1934 mehr als 60.000 Wohnungen sowie zahlreiche Sozial­, Gesundheits­, Freizeit­, Bildungs­ und Kultureinrichtungen geschaffen. „Wie leben?“ wird im Roten Wien mit hoher Intensität debattiert. Das betrifft alle Bereiche des täglichen Lebens: die Rollen von Frauen und Männern, die Betreuung und Ausbildung der Kinder, die Gestaltung der Freizeit, das Einrichten der Wohnungen, die Verteilung der häuslichen Arbeit, den Umgang mit Körper und Tod, die Aufgaben von Kunst und Kultur. Infos, Rahmenprogramm, Öffnungszeiten 10 Fotos auf Facebook – 11. Juli 2019 DAS ROTE WIEN – Ausstellungsrundgang DAS ROTE WIEN – Pressefotos Aktuell in den Wiener …

Joseph Haydn (c) Wien Museum

Haydnhaus in Gumpendorf, Wien 6

Joseph Haydn (1732 – 1809) war ein österreichischer Musiker zur Zeit der Wiener Klassik. Seine Laufbahn als einer der berühmtesten  Komponisten seiner Zeit führt ihn vom Schloss der Grafen Esterhazy in Eisenstadt (damals Ungarn) über London nach Wien – Gumpendorf, wo er die letzten 12 Jahre seines Lebens verbrachte.  wikipedia – Lebenslauf Joseph Haydn Musikergedenkstätte des Wien Museums in Wien 6 Joseph Haydn (1732-1809) verbrachte seine letzten zwölf Jahre in Gumpendorf in der Nähe des Linienwalls (heute Mariahilfer Gürtel). Das Haus kann als Außenstelle des Wien Museums besichtigt werden. Wien Museum Haydnhaus – Öffnungszeiten, Infos … 61 Fotos auf Facebook Haydn in Gumpendorf Haydns berühmteste Werke  entstanden in Gumpendorf. Haydns meistgespieltes Werk ist sicher die Kaiserhmymne – heute noch als deutsche Bundeshymne bei Fußballübertragungen zu hören. Wiener Vorstadt um 1800. Die Schautafeln vermitteln einen Eindruck über einen gutbürgerlichen Haushalt um 1800.  Der teure Papagei. Der Hausgarten. Der Brahms – Gedenkraum Johannes Brahms war sorgsam um das Andenken seines großen Vorbilds bemüht. Ihm ist ein eigener Gedenkraum im Haydnhaus gewidmet. Mehr Wiener Museen Museen und Ausstellungen Für Tourismusbetriebe und …

Majolikahäuser Wienzeile

Auf den Spuren von Otto Wagner

Das Postsparkassengebäude Die Österreichische Postsparkasse, das Postsparkassengebäude von Otto Wagner Großer Kassensaal. Wienzeilenhäuser bei der U4-Station Kettenbrückegasse Die Wienzeilenhäuser bei der U4 Kettenbrücke wurden in Jahren 1898 bis 1899 errichtet. 14 Fotos auf Facebook Das bekannteste der 3 Häuser ist das Majolikahaus in der Linken Wienzeile 40. Die Fassade ist mit Majolikafliesen der Firma Wienerberger verkleidet, die mit floralen Motiven geschmückt sind. Das benachbarte Haus in der Linken Wienzeile 38  ist weiß verputzt und mit goldenen Ornamenten von Koloman Moser belegt. Die auf dem Dach thronende Skulptur der Ruferinnen stammt von Othmar Schimkowitz, der einige Jahre später für Wagners Kirche am Steinhof die Engelsfiguren schuf.  Die U4 Station Kettenbrückegasse ist noch weitgehend ident mit der Stadtbahnstation der Wientallinie. Kirche am Steinhof Die Kirche zum heiligen Leopold wurde von 1904 bis 1907 nach Entwürfen von Otto Wagner erbaut und ist eines der bedeutendsten Bauwerke des Wiener Jugendstils. Zu erreichen mit dem Bus 48 A Station Otto-Wagner-Spital. Die Kirche kann am Samstag von 16:00 bis 17:00 und an Sonntagen von 12:00 bis 16:00 besichtigt werden (Eintritt !). 36 Fotos auf Facebook vom Steinhof über den Dehnepark nach Hütteldorf – 4 km Die …